EoK meets Happy Carb

EoK meets Happy Carb

© Essen ohne Kohlenhydrate

In den letzten Tagen hatte ich intensiven Kontakt mit der lieben Betti von Happy Carb. Ihr Blog ist mir natürlich bereits in meinen Anfängen positiv aufgefallen und hat mir auch die ein oder andere tolle Inspiration geliefert. Heute kann ich euch also mit voller Freude meine erste Blogvorstellung als richtigen Gastbeitrag präsentieren. Vielleicht ist das ja sogar sowas wie ein Startschuss für eine neue Kategorie. Nun möchte ich euch aber nicht länger bequatschen: EoK meets Happy Carb:

 

 

HappyCarb.de

Vielen lieben Dank für die Einladung und die Möglichkeit, von meinen Low-Carb-Erfahrungen und meinem Blog „HappyCarb.de“ zu berichten.

 

Bevor irgendwelche Zweifel aufkommen. Ja, auf beiden Fotos des Beitragsbildes bin ich zu sehen. Zwischen den Bildern liegen etwa 18 Monate. Und einige Kilos Gewichtsunterschied. Um genau zu sein reden wir von 59 kg. Fast halbiert habe ich mich. Wenn ich das so schreibe, kommt mir das immer noch surreal vor.

 

Im Herbst 2013 ging es mir schlecht. Verschiedene Faktoren haben dazu geführt, dass ich kräftig Gewicht zugelegt hatte. Was in jungen Jahren häufig noch verdrängt wird, fängt irgendwann an weh zu tun. Und ich hatte Schmerzen. Körperliche, weil die 132 kg meinen Körper belasteten und auch seelisch setzte mir das Gewicht kräftig zu. Als Sahnehäubchen wurde im Rahmen einer Reha noch Diabetes-Typ-2 festgestellt. Ich war ganz unten angekommen. Es musste etwas passieren. Und es passierte etwas. Es machte Klick im Kopf. Aber richtig krass Klick. Mir wurde klar, dass wenn ich so weitermache, ich bald die Radieschen von unten sehen werde. Darauf hatte ich nun wirklich keine Lust. Also habe ich mir selbst kräftig in den Aller-wertesten getreten und legte los.

 

Weg mit den Kohlenhydraten

Der größte Teil meines Erfolges beruht auf einer nachhaltigen Reduzierung der Kohlenhydrate. Mit den schwindenden Kilos bewegte ich mich dazu häufiger und mit immer mehr Freude. So kam das eine zum anderen. Nach und nach habe ich mich entpuppt wie ein Schmetterling. Die alte Hülle habe ich Kilo für Kilo abgeworfen. Nicht nur die Kilos wurde ich los, sondern auch einiges an belastendem Schrott habe ich aus meinem Leben geworfen. Teilweise radikal, aber notwendig.

 

Warum Low Carb, werde ich häufig gefragt. Die Antwort kommt dir vielleicht komisch vor. Ich esse schon immer gerne gut und vorzugsweise viel. Eine kleine Fressmaschine eben. Hungern ist so überhaupt nicht mein Ding. Wenn der Magen knurrt, dann werde ich zum Tier. Also brauchte ich eine Ernährungsweise, bei der ich gut essen kann und gleichzeitig satt werde. Dazu benötigte ich ein einfach zu erreichendes Energiedefizit, was es mir ohne viel Zählerei ermöglichte Gewicht zu verlieren. Und all diese Faktoren habe ich in der Low-Carb-Ernährung gefunden. Die habe ich nach meinen Bedürfnissen und Wünschen selbst adaptiert. So entstand mein Happy-Carb-Prinzip. Bei der Reduzierung der Kohlenhydrate beschritt ich den moderaten Weg. Nicht Hardcore-Verzicht, sondern genussvoll und nährstoffreich Gewicht verlieren ist meine Devise.

 

Mein bester Abnehm-Tipp lautet deshalb ganz trivial: Gemüse, Gemüse, Gemüse. In Kombination mit ordentlich Eiweiß und gesunden Fetten. Bei all den Leckereien ist mir der Gewichtsverlust leichter gefallen, als ich das je gedacht hätte. Aus dieser Erfahrung heraus habe ich begonnen meinen Blog »Happy Carb« zu schreiben. Was als Erfahrungsbericht und Rezeptdatenbank begann, wurde ein schnuckeliger Blog mit inzwischen unglaublich vielen Lesern. Bunt und lustig geht es bei mir zu. Nebenbei gesagt ist meine Seite voll von leckeren Rezepten, die alle Basis meines Erfolges waren und sind.

 

Low Carb wurde so für mich ein fester Bestandteil meines Lebens. Wie früher geht nicht mehr, sonst kommt das Gewicht zurück. Aber ich esse heute besser denn je und vermisse nichts. Erstmalig glaube ich daran, dass ich es nach gefühlten 100 Fehlversuchen diesmal schaffe. Taschakka. Natürlich habe ich auch ein Rezept für euch mitgebracht. Da ich mich nicht entscheiden konnte, habe ich Alexander die Auswahl überlassen. Er hat sich für die Low Carb Käse-Zupfbrötchen entschieden. Eine gute Wahl. Schau dir die Leckerei an:

 

happycarb_zupfbrot

Zum Rezept geht es hier: Low Carb Käse-Zupfbrötchen

 

Besuche mich doch auf meinem Blog „HappyCarb.de“. Du kannst dort in fast 300 leckeren Rezepten stöbern. Alles mit viel Liebe selbst gekocht, fotografiert und natürlich gegessen. Auch auf Facebook findest du mich. Hier geht es zu meiner Happy-Carb-Facebook-Seite.

 

Happy Grüße. Deine Betti

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