Quark-Gnocchi mit Tomatensoße
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Quark-Gnocchi mit Tomatensoße

© Essen ohne Kohlenhydrate

Vorbereitung 30 Min.
Kochen/Backen 10 Min.
Gesamt 40 Min.
Schwierigkeit Mittel

Was du brauchst

Los geht's

Low Carb Gnocchi sind eine richtig tolle Idee! Mit vielen Proteinen und wenig Kohlenhydraten sind sie eine super Alternative zum herkömmlichen Klassiker. Einfach zuzubereiten und richtig lecker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer mag kann zum Schluss noch Parmesan reiben und über die Gnocchi streuen.

 

 

 

 

Zutaten (für 4 Portion/en)

  • 500g
    Magerquark
  • 3
    Eier
  • 5 EL
    Guarkenmehl
  • 1
    Zwiebel
  • 2
    Knoblauchzehen
  • 4
    Stangen Lauchzwiebel
  • 1/2
    Bund Basilikum
  • 400g
    Kirschtomaten
  • 1 TL
    getrockneter Oregano
  • 60g
    Parmesan
  • 2 EL
    Olivenöl
  • etwas
    Salz
  • etwas
    Pfeffer

Anleitung

  • Quark und Eier in eine Schüssel geben und gut verrühren. Guarkenmehl dazugeben und unterrühren. Teig mit Salz und Pfeffer würzen und 20 Minuten quellen lassen.
    Anschließend kleine Kugeln aus dem Teig formen und mit einer Gabel platt drücken.

  • Lauchzwiebel und Basilikum waschen und hacken. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch sehr fein hacken. Tomaten waschen und halbieren.

  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel glasig andünsten. Lauchzwiebeln und Knoblauch dazu geben und kurz anbraten. Tomaten hinzugeben und bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
    Oregano und Basilikum dazugeben und alles gut vermischen.

  • In einem großen Topf Wasser mit einem TL Salz zum Kochen bringen. Gnocchi vorsichtig ins Wasser geben. Wenn sie oben schwimmen abschöpfen und mit der Tomatensoße vermischen.
    Parmesan reiben und über die Gnocchi streuen.

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Nährwerte (pro Portion)

Eiweiß 28.3g
Fett 11.2g
Kohlenhydrate 12.4g
Brennwert 264.2 kcal

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12 Kommentare auf "Quark-Gnocchi mit Tomatensoße"

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Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung
Anna
Gast
Anna
2 Monate 15 Tage her

Kann man statt guarkenmehl auch mandelmehl oder leinsamenmehl nehmen?

So
Gast
So
2 Monate 5 Tage her

hab es mit leinsamenmehl probiert, ich finde das hat einen recht großen eigengeschmack, war nicht so mein Fall, werde es jetzt mit Guakernmehl probieren

wencke
Gast
wencke
2 Monate 15 Tage her

Wie kommst du auf diese Nährwertangaben?? Meine Berechnungen sagen, das sind doch 375 kcal pro Portion (alle Zutaten durch 4 geteilt) Das ist mir schon häufiger aufgefallen, dass die Kalorienanzahl nicht stimmen…

Alex
Webmaster
2 Monate 12 Tage her

Werde ich schnellstmöglich prüfen. Wir berechnen immer mit den Angaben auf den Lebensmitteln und Datenbanken wie FDDB.

Nikki
Gast
Nikki
2 Monate 14 Tage her

Klingt sehr lecker, wird getestet. Gibt es eine Alternative zu Guarkenmehl?

Anonym
Gast
Anonym
2 Monate 8 Tage her

kann man statt dem Guarkenmehl auch Dinkelmehl verwenden?

Kerstin
Gast
Kerstin
1 Monat 27 Tage her

Hmm… hab’s heute ausprobiert. 1. Versuch wie im Rezept angegeben: 0.2 % Magerquark, Eier usw. Mit 5 EL Guarkernmehl verrührt. Es war ein einziger klebriger, nicht formbarer Teig… 2. Versuch war halt mit 20% Quark, Menge an angegebem Ei + die Menge an Mehl – gemischt mit dem Rührgerät und nach und nach das Mehl zugeben – immer noch nicht formbar. Mit Kokosmehl halbwegs formbar. Hab’s auch die 20 Min quellen lassen. Im Wasserbad aber sehr eklig schleimig. Wir konnten es nicht essen. Fehler findbar?

Anonym
Gast
Anonym
1 Monat 16 Tage her

Heute ausprobiert. Es NIE so wie auf den Bildern geworden, mit 5 EL Guakernmehl ist es immer noch zu „flüssig“ und nicht formbar gewesen – haben also noch 2 EL hinzugefügt. Konsistenz ist formbarer geworden, aber man konnte keine Gnocchis formen und die Rillen mit der Gabel ganz vergessen. Geschmacklich gar nicht gut – schleimig und starker Guakernmehl Geschmack bzw. Konsistenz. In der Hoffnung dass die Konsistenz etwas besser wird, haben wir sogar 2 EL Weizenmehl reingerührt – hat nichts gebracht. Würde ich nicht noch mal kochen.

Caecilia
Gast
Caecilia
1 Monat 13 Tage her

Ich hab die j auch ausprobiert, weil ich die kommentare zu spät gelesen habe.
Die sosse hab ich lnger kochen lassen und kleipüriert. Die war klasse.
Die gnoccis waren klebrig und nicht formbar. Trotz quellen lassen sind die im topf noch aufgegangen. Meine sahen aus wie blumenkohlröschen. Geschmacklich stark quarkig. Das guarnkernmehl hat man nicht so geschmeckt. Ich mache nur die sosse nochmal.

Yvette
Gast
Yvette
1 Monat 11 Tage her

Wir haben es getestet mit doppelter Menge Weizenmehl. Der Teig war trotzdem schlecht formbar.
Wir haben sie nach dem Formen nochmal in Mehl gewendet und dann erst ins kochende Wasser gegeben. So waren überhaupt nicht schleimig.
Die Mengenangabe mit den Tomaten fanden wir etwas wenig und haben noch eine Dose gehackte Tomaten dazugeben.
War sehr lecker 🙂

Das nächste Mal werden wir sie nach dem Kochen versuchen anzubraten.

Kerstin
Gast
Kerstin
1 Monat 9 Tage her
Nachdem ich bereits ein Rezepte von dieser Seite nachgekocht und es sehr lecker war, war ich bei diesem Rezept doch eher skeptisch. Leider war es nicht möglich nach dem Rezept vorzugehen, der Teig war viel zu klebrig, der Teig ging nicht einmal mehr von den Händen. Da ich den Teig aber wegen diesem Missgeschick nicht verwerfen wollte (Lebensmittel sind kostbar) habe ich mehr als einen 1/2 kg Mehl dazu gegeben, um den Teig zu retten. Danach war der Teig soweit bearbeitbar das man daraus Gnocchi formen konnte (Gesamter Teig wurde zu einer Kugel geformt und in 4 Teile geteilt). Auch… Read more »
Saskia
Gast
Saskia
26 Tage 19 Stunden her
Trotz Vorwarnung im Chat habe ich das Rezept ausprobiert. Statt des Guarkernmehles habe ich halb Mandel- halb Kichererbsenmehl genommen. Ich habe dann auch keine weiteren Zutaten „verschwendet „, um den Teig formbar hinzubekommen, sondern habe mit einem Löffel kleine “ Klößchen “ vom Teig direkt in kochendes Wasser gleiten lassen. Dann Hitze zurückschalten und nur noch gar ziehen lassen, ca. 10 min. Ging eigentlich ganz gut und hat meiner kritischen Familie sogar geschmeckt. Dazu habe ich allerdings Ratatouille gemacht um mehr Gemüse auf dem Teller zu haben. Ich könnte mir das sogar als Beilage zu Fleisch vorstellen, z.B. Gulasch, weil… Read more »
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