Öle

Speisefette und Speiseöle sind fester Bestandteil unserer Ernährung – egal ob wir uns Low-Carb ernähren oder nicht. Wir verwenden sie für kalte Speisen und warme Speisen in voller Vielfalt und für jeden Zweck. Zum Anbraten, als Geschmacksträger und zum Verfeinern von Salaten oder zum leichten und kurzen Andünsten von Gemüse. Öl / Öle, Fett und Fett wie Olivenöl, Rapsöl, Kokosöl, Butter und Schmalz sind aus der Küche nicht weg zu denken. Interessanter wird es, welche Öle für was genau verwendet werden sollten und welche Öle eher zu empfehlen sind als andere. Dabei spielen die Stichpunkte Rauchpunkt, Fettsäuren  und Geschmack eine Rolle.

Low-Carb Öle im Vergleich

r
Öl Rauchpunkt Verwendung
Leinöl 107 °C Kaltspeisen
Rapsöl 160 °C Sanftes Braten, Kaltspeisen, Backen
Olivenöl (nativ) 160 °C Sanftes Braten, Kaltspeisen, Backen
Walnussöl 160 °C Sanftes Braten, Kaltspeisen, Backen
Distelöl 160 °C Sanftes Braten, Kaltspeisen
Margarine 180 °C Braten
Butter 180 °C Braten, Backen
Kokosöl 200 °C Braten, Backen
Schmalz 200 °C Frittieren, Wok, Backen
Sonnenblumenöl 220 °C Frittieren, Backen
Palmöl 220 °C Frittieren, Backen
Erdnussöl>220 °C Frittieren, Wok, Backen
Olivenöl (raffiniert) >220 °C Frittieren, Wok
Sesamöl >220 °C Frittieren, Wok

Produktempfehlungen

Layenberger LowCarb.one Vanille Protein
Essen ohne Kohlenhydrate: 55 köstliche Low-Carb-Rezepte – Schnell und einfach – Auch vegan und vegetarisch
Xucker
CarbZone Low Carb Tortillas
MyProtein FlavDrops
Chia Samen
Zucchini-Karotten Schneider
AEG PerfectMix SB 2400 Standmixer
Low-Carb Kokosmehl
Low Carb Nudeln 3er Pack
Goji Beeren
Kokosöl

Öle: Übersicht und Informationen über Low-Carb Zutaten und Lebensmittel

Übersicht und Infos über die am häufigsten verwendetren Low-Carb Lebensmittel

Fett (Hauptbestandteil von Ölen) haben seit langer Zeit einen sehr schlechten Ruf. Genauso oft hört man aber den Satz „Fett ist nicht gleich Fett“ oder man hört sogar von High-Fat Diäten. Dabei muss man sich erst einmal mit den im Öl enthaltenen Fettsäuren beschäftigen. Ganz speziell geht es dabei um die gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Eine erste sichtbare Indikation über die enthaltenen Fettsäuren liefert schon der mit den eigenen Augen erkennbare flüssige Zustand der Öle (nach einer kühlen Lagerung): Je flüssiger das Öl wirkt, desto höher sind die darin enthaltenen wertvollen ungesättigten Fettsäuren. Im Fokus (und in unserer Küche) stehen deswegen vor allem Pflanzenöle – die liefern nämlich extra viele dieser Säuren. Allen voran: Olivenöl, Rapsöl und Nussöle.